Christina Lechtape

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Forschungsinteressen

Moorwiedervernässung und Paludikultur:

  • Stakeholder-Management
  • Rechtliche Rahmenbedingungen
  • Wissenstransfer
  • Kultur und Kunst
  • Sozialwissenschaften
  • Regionaler Wandel
  • Stärkung von Gemeinschaften

Publikationen

Hoffmann, J., Krabbe, K. & Lechtape, C. (2025): Handreichung zur Planung und Genehmigung von Moorschutzvorhaben in Schleswig-Holstein. Greifswald Moor Centrum-Schriftenreihe 01/2025 (Selbstverlag, ISSN 2627–910X), 27 S.

Lechtape, C. und Hohlbein, M. (2024): Der „schlafende“ Riese. Wiedervernässung von Moorböden. Ökologisches Wirtschaften 3.2024.

Lechtape, C. und Haberl, A. (2024): Menschen machen Moore. Ländliche Räume, Schwerpunktheft 3/24.

Lechtape, C., Brozio, K. und Martin, N. (2023): Handreichung: Hilfestellungen zur Projektplanung – Moorklimaschutzvorhaben in Mecklenburg-Vorpommern. Greifswald Moor Centrum-Schriftenreihe 02/2023 (Selbstverlag, ISSN 2627–910X), 19 S.

Lechtape, C. (2023): Win-Win – Wiedervernässung. Alternative Kommunalpolitik 2/2023, 45–47.

Nordt, A., Abel, S., Hirschelmann, S., Lechtape, C. & Neubert, J. (2022): Leitfaden für die Umsetzung von Paludikultur. Greifswald Moor Centrum-Schriftenreihe 05/2022 (Selbstverlag, ISSN 2627–910X), 144 S.

Schäfer, J. & Lechtape, C. (2020): Paludikultur als naturschutzrechtlicher Eingriff – Wertungswidersprüche im Naturschutzrecht? ZUR, 3/2020, 150–155.

Reichelt, F. & Lechtape, C. (2019): Greifswalder Moorstudie – Abschlussbericht Emissionsbilanzierung und Handlungsempfehlungen für die Moorflächen im Greifswalder Stadtgebiet. Greifswald Moor Centrum-Schriftenreihe 01/2019 (Selbstverlag, ISSN 2627–910X), 36 S.

Projekte

Projekt: PaludiZentrale

Rolle: Koordinatorin des Arbeitspakets Kommunikation und Wissenstransfer

Projektlaufzeit: 2023–2032

Die PaludiZentrale organisiert als übergeordnetes Vorhaben das PaludiNetz, welches sich über fünf Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuDs) sowie vier Pilotvorhaben („Piloten“) zum Moorbodenschutz und zur Verwertung der Biomasse von wiedervernässten Flächen erstreckt. Ihr Ziel ist es, im praxisrelevanten Maßstab Paludikulturen zu etablieren, zu bewirtschaften und Verwertungs- und Vermarktungsketten für die Biomasse zu erproben. Dabei wird eine Vielzahl von Paludikultur-Optionen umgesetzt, darunter der Anbau von Torfmoosen zur Herstellung von Kultursubstraten für den Gartenbau, die Nutzung von Nasswiesen und der Anbau von Rohrkolben und Schilf zur Erzeugung von Biomasse für verschiedene Produkte, von Bau- und Dämmstoffen bis hin zu Verpackungen und Papier. Die Umsetzung wird in allen Projekten durch wissenschaftliche Untersuchungen zu den ökologischen und ökonomischen Effekten der Paludikulturen begleitet.

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